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What if we drown

Rezensionen verfasst von Bücherparadies

Allgemeines zum Buch:

  • Autorin: Sarah Sprinz
  • Verlag: LYX
  • ISBN: 978-3-7363-1448-1
  • Seitenanzahl: 390
  • Preis: 12,90€

Klappentext:

Sie möchte endlich nach vorne blicken. Er macht es ihr unmöglich
Ein Neuanfang – das ist Lauries sehnlichster Wunsch, als sie nach dem tragischen Tod ihres Bruders an die Westküste Kanadas zieht. Noch vor der ersten Vorlesung ihres Medizinstudiums an der University of British Columbia lernt sie Sam kennen und spürt sofort, dass er sie auf eine nie gekannte Weise versteht. Unaufhaltsam schleicht sich der attraktive Jungmediziner in ihr Herz. Bis Laurie erkennt, wie tief er in die Ereignisse der Nacht verstrickt war, die ihren Bruder das Leben kostete …

Meine Meinung:

Als ich den Klappentext zu dem Buch gelesen habe, habe ich mich wahnsinnig auf das Buch gefreut. Ich hatte auf ein paar Grey’s Anatomy Vibes und viele Emotionen gehofft. Leider habe ich kaum etwas davon bekommen.

Das Buch war für mich insgesamt zu langweilig. Es fehlte die Tiefe, die Emotionen und der Inhalt. Ich habe persönlich etwas ganz anderes von dem Buch erwartet. Laurie war kein Charakter mit dem ich mit identifizieren konnte. Sie war super launisch und hatte so gegensätzliche Meinungen während der Geschichte. In einem Moment empfand sie so und im nächsten schon wieder so. Man erfuhr nichtmal allzu viel über sie, außer ihre Gedanken die sich hauptsächlich um ihren Bruder drehten. Zwischenzeitlich hatte ich einen wirklichen Hänger und gar keine Lust mehr das Buch überhaupt weiterzulesen.

Mein einziger Lichtblick war Sam. Er kam wenigstens ein wenig authentisch rüber und ich mochte seine Art und seinen Charakter. Er war offen und ehrlich und das was Laurie mit ihm gemacht hat, hat er gar nicht verdient. Ich hätte gerne mehr über ihn erfahren und ich denke das Buch hätte mehr davon gehabt, wenn es aus zwei Sichten geschrieben wäre.

Schade fand ich auch, dass man kaum was über Lauries WG-Bewohner erfahren hat und auch das Medizin-Studium bekam eher wenig Inhalt. All die Dinge die sie gemacht hat, waren mit so negativen Dingen behaftet und haben beim Lesen die Stimmung richtig runtergezogen. Es gab kaum Lichtblicke, denn Laurie war einfach super nervig und nur auf sich fokussiert. Es hätte ein tolles Buch werden können, allerdings kamen die wichtigen Aspekte null so rüber wie man sie rüberbringen sollte.


Fazit:

Insgesamt war es eins der schwächsten New-Adelt Büchern die ich je gelesen habe. Es war langweilig, nervig und emotionslos. Ich habe schon weit bessere Bücher mit solchen Themen gelesen und finde es persönlich super schade, dass ich so empfunden hab. Es wurde so gelobt auf Instagram und doch habe ich einige Freundinnen die es ebenfalls nicht so gut fanden.

Abschließende Bewertung meinerseits: 3,5/5⭐️

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