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Finding back to us

Rezensionen verfasst von Bücherparadies

Allgemeines zum Buch:

  • Autorin: Bianca Iosivoni
  • Verlag: LYX
  • ISBN: 978-3-7363-1119-0
  • Seitenanzahl: 448
  • Preis: 12,90€

Klappentext:

Sie darf ihn nicht lieben – denn er ist ihr Stiefbruder …

Als Callie nach langer Zeit in ihre Heimatstadt zurückkehrt, ist der Erste, dem sie dort begegnet, ausgerechnet Keith. Keith, der den Autounfall verursachte, bei dem ihr Vater starb. Keith, den sie nie mehr wiedersehen wollte. Sofort flammen der Schmerz und die Wut von damals wieder auf. Aber auch ein gefährliches Prickeln, das Callie völlig verwirrt. Denn Keith ist nicht nur die Person, die sie am meisten hasst. Er ist auch ihr Stiefbruder …


Meine Meinung:

Mein erstes New Adult Buch von Bianca Iosivoni wurde zu einem echten Highlight. Mit ihrem Schreibstil kam ich wirklich gut zurecht und obwohl ich so viel unterschiedliches über ihre Bücher gehört habe, habe ich die Geschichte doch sehr genossen und in mein Herz geschlossen. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es in einigen Teilen so tiefgründig und emotional wird. Das Buch hat so viele Facetten und alle möglichen Emotionen konnte ich während des Lesen empfinden. Es hat mich zum Lachen gebracht, ich habe geweint und konnte mitfühlen und habe vielleicht das ein oder andere für mich selbst mitgenommen um es in Zukunft besser zu machen.

Callie ist nicht die typische Studentin oder sonstiges, sie ist einfach eine junge Frauen mit Träumen, die sie auf Grund ihrer Vergangenheit nicht verwirklicht hat. Es war so spannend zu sehen, wie sie im hier und jetzt lebt, sich auf die Zukunft freut und dennoch so mit der Vergangenheit zu kämpfen hat. Das Auftauchen von Keith macht die Situation nicht im geringsten besser. Zuerst konnte ich ihn nicht so gut einschätzen, doch ich hab ihn schnell sympathisch und lustig gefunden. Ich mochte die kleinen Streitigkeiten zwischen den beiden, doch auch die persönlichen Momente, haben mir sehr gut gefallen.

Wen ich jedoch gar nicht mochte, war definitiv der Verlobte ihrer besten Freundin. Ich fand ihn so unsympathisch an den Stellen, an denen er aufkreuzte und hab nicht verstanden, wie er solche Fragen teilweise stellen konnte. Ich wär vermutlich nicht so ruhig wie Callie gewesen und konnte sie dafür nur bewundern.

Es war schön zu sehen wie sie die Vergangenheit aufgearbeitet hat und zu einem besseren Menschen geworden ist, der ehrlich zu sich selbst wurde und auch die Musik wieder eine größere Rolle in ihrem Leben spielen durfte.


Fazit:

Finding back to us war so unperfekt perfekt und hat mir deshalb besonders gut gefallen. Es war ein Higlight für mich in den letzten Wochen und hat mich motiviert wieder öfter zum Buch zu greifen. Ich mochte die Geschichte von Anfang an und sowohl die lustigen als auch die traurigen Stellen konnten mich überzeugen.

Abschließende Bewertung meinerseits: 4,9/5⭐️

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